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18.10.2016
Umwelt
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Erstes Treffen der Östlichen Partnerschaft zu Klima und Umwelt

Luxemburg, den 18. Oktober 2016 - Das bislang erste Ministertreffen der Östlichen Partnerschaft zum Thema Umwelt und Klimawandel fand heute unter Teilnahme des stellvertretenden Umweltministers Norbert Kurilla seitens des slowakischen Ratsvorsitzes und der Kommissare Karmenu Vella und Johannes Hahn statt. Die EU und die Länder der Östlichen Partnerschaft (Armenien, Aserbaidschan, Weißrussland, Georgien, Republik Moldau und Ukraine) verabschiedeten eine Ministererklärung, in der das Engagement zur Förderung der Zusammenarbeit auf dem Gebiet Umwelt, Klima und nachhaltige Entwicklung bekräftigt wird.

Norbert Kurilla, stellvertretender Umweltminister, sagte:

Umwelt- und Klimaherausforderungen kennen keine Grenzen. Regionale und globale Zusammenarbeit sind die besten Mittel, um diese Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen. Angesichts der geographischen und historischen Nähe der EU und der Östlichen Partner sowie ihrer gemeinsamen natürlichen Güter sind eine verstärkte grenzüberschreitende Zusammenarbeit und gemeinsames Handeln betreffend Kreislaufwirtschaft, Klima, Natur oder Wasserressourcen erforderlich. Kein Wunder, dass sich unsere internationalen Partner für die Zusammenarbeit auf dem Gebiet Umwelt und Klima interessieren. Die Europäische Union hat in Bezug auf Best Practices, Erfahrungen mit EU-Rechtsvorschriften, Projekte von gemeinsamem Interesse oder Finanzierung durch verschiedene Programme viel zu bieten. Wir haben heute vereinbart, bei der grünen Wirtschaft und bei der internationalen Agenda zusammenzuarbeiten, sei es betreffend die Ziele der nachhaltigen Entwicklung für das Jahr 2030 oder das Pariser Abkommen.

Die Minister für Umwelt und Klimawandel aus den EU-Mitgliedstaaten und den östlichen Partnerländern diskutierten über die Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Bereich der Umweltpolitik und der grünen Wirtschaft. Sie betonten die Notwendigkeit, einen Wandel hin zu einer nachhaltigen und integrierten Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen sowie zu einem nachhaltigen Konsum und zu einer Produktion im Einklang mit Grundsätzen der Kreislaufwirtschaft zu fördern. Sie würdigten die Rolle des privaten Sektors und der Industrie bei der Stimulierung des Wirtschaftswachstums, der Förderung von Innovation, der Schaffung von Arbeitsplätzen und der Verbesserung der Lebensqualität aller Bürger an.

Während des Arbeitsmittagessens diskutieren die Vertreter der EU-Mitgliedstaaten und der östlichen Nachbarschaftsländer über die Ratifizierung und Umsetzung des Pariser Abkommens über Klimaschutz. Demnach sollte eine frühzeitige Klimaschutzstrategie Europa und seine Nachbarschaft auf einen nachhaltigen Weg zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft stellen.

Die Minister kamen überein, die Fortschritte in den nächsten zwei Jahren zu beurteilen und beauftragten das Östliche Partnerschaftsgremium für Umwelt und Klimawandel mit den Folgemaßnahmen zur Erklärung.

 

 

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